Was der Vermieter Robert Haas im unterfränkischen Ostheim erleben mussten, ist einfach nur abstoßend. Mietnomaden hatten seine Wohnung voller Müll zurückgelassen. Dazwischen Urin, Hundekot.
Die Miet-Messies zahlten 3 Monate keine Miete, zogen dann aus. Zurück bleibt ein verzweifelter Mieter der wegen des ekelhaften Chaos vor Gericht ziehen muss. Das kann dauern, die Verfahren dauern oft bis zu 3 Jahre! Der Mieter zeigt keine Funken Einsicht. Er erklärt seinen Vermieter sogar für psychisch krank. Doch auch in der neuen Wohnung gab es schon die erste Abmahnung.
Ein Fall aus Bayern — und leider nicht der einzige! Hier ein paar Zahlen:
Nach Schätzungen der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund belaufen sich die Rückstände wegen Mietnomaden und Mietprellern in Deutschland auf rund 2,2 Milliarden Euro. Schätzungen der Vereinigung “Haus und Grund”, in der sich Haus– und Wohnungseigentümer zusammengeschlossen haben, gehen aber von 15.000 bis 100.000 Fällen aus!
Als Vermieter sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, die für die Räumungs– und Gerichtskosten aufkommt. Scheuen Sie sich nicht, eine Bonitätsauskunft über den potentiellen Mieter einzuholen.

