Die in München geborene Kabarettistin Lisa Fitz veröffentlicht ihre Biografie “Der lange Weg zum Ungehorsam — Erinnerungen für die Zukunft” — und möchte in Sachen Kritik Autorenkollege Philipp Lahm in nichts nachstehen. Auch hier fallen klare Worte! Vor allem ihre Geschlechtsgenossinnen dürfen sich gefallen lassen, “Solarluder mit Lizenz zum Hautkrebs” oder “das Mutti — ein Neutrum” genannt zu werden. Selten gebe es Frauen “mit Witz und Esprit”, mit einem “IQ über Saunatemperatur”.
Auch gibt es ein Kapitel über ein pikantes Treffen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß. Der soll Fitz zu einem Date nach Schwabing eingeladen habe. Zu mehr als einem Kuss sei es aber nicht gekommen, obwohl er „dampfte wie ein Stier in der Brunft.“ -
„Bussi, Franz – den Abend mit dir werde ich nie vergessen. Und noch heute frage ich mich zuweilen, ob ich nicht vielleicht doch …“, schreibt sie in ihrem Buch.
Lisa Fitz wird demnächst 60 Jahre alt.





Verehrte Redaktion,
dass Sie mein LEBENSWERK , d.h. 35 jahre Kabarett mit ca. 3000 Soloabenden, auf so einen bösartigen Unsinn reduzieren und mich an 1 Drehtag Schulmädchenreport vor 40 Jahren und dem Dschungelcamp vor 7 Jahren(!) messen, also ca einem Tausendstel meiner künstlerischen Arbeit„ zeugt von schlechter Recherche, Unkenntnis und Ignoranz.
Ich empfehle Ihnen, das Buch zu lesen, bevor Sie drüber schreiben.
MfG Lisa Fitz
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Ps. Nach meinem Kommentar wurden die betreffenden Stellen entfernt. Danke! MfG LF
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Sehr geehrte Frau Fitz,
Es war nicht im Geringsten unsere Absicht, Ihre Arbeit zu diskreditieren. Gerne machen wir das Missverständnis wieder gut. Wir haben den Text um den entsprechenden Satz gekürzt und auf Ihre Seite verlinkt.
Mit freundlichen Grüßen!
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