Herbstfest in Rosenheim: Der 15-Jährige Junge feiert mit seinen Freunden. Plötzlich gerät er in eine Schlägerei. Ohne selbst zugeschlagen zu haben, wird er von der Polizei niedergerungen. In der Polizeiwache eskaliert die Gewalt dann endgültig: Dort sieht die Mutter des Jungen, wie der Chef der Polizeiinspektion den Kopf ihres gefesselten Sohnes mindestens fünf Mal gegen die Wand schlägt. Der Junge kommt blutüberströmt und mit eingeschlagenen Zähnen ins Krankenhaus.
Jetzt ist der Polizei-Chef vom Dienst suspendiert. Eine Spezial-Einheit vom Polizeipräsidium München hat die Ermittlungen gegen den Mann übernommen.
Auch, wenn nicht klar ist, ob die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen: die Rosenheimer Polizei kämpft um ihren Ruf! Denn schon kurz davor hat auch eine Familie aus dem Landkreis Anzeige erstattet. Sie waren demnach brutal überwältigt worden, als die Polizei in einem Wohnblock nach einem Mann suchte. Es gibt Verletzungen und Beweisfotos. Ein Dienstaufsichts-Verfahren gegen die Beamten, die hier im Einsatz waren, wurde nicht eingeleitet, stattdessen wird aber gegen die Familie ermittelt.






Diese Vorgehensweise der Beamten ist gängige Praxis. Sobald die Polizei sich danebenbenimmt weil sie einen Fehler gemacht hat ist sie nicht in der Lage zu ihren Fehler zu stehen. Da wird eine Familie zusammengeschlagen die ehrenwertig ist . Die Staatsanwaltschaft jedoch geht von den ehrenwerten Beamten aus. Was für ein Trugschluss. Das im Korbsgehabe gemeinschaftlich falsch ausgesagt wird ist bekannt u. gängige Praxis. Warum sollte eine friedfertige Familie plötzlich ausrasten u. 8 Beamten angreifen =?. Das hier der STaat seine gewaltbereiten Polizisten verteidigt weil sie so brutale Beamte eben benötigt — wenn Demos angesagt sind nimmt sie in Kauf gleichzeitig, dass sie dann auch bei den o.g. Einsätzen auch sich unkontrolliert verhalten. Fast könnte man glauben, dass das zur Aubildung dazugehört. Denn diese Vorgänge sind Bundesweit zu beobachten.
Diesen Kommentar bewerten:
10
2
Mein Sohn mußte mehrere brutale Übergriffe über sich ergehen lassen.
Letztendlich wurde er durch die ständigen Polizeiübergriffe und falsche Einträge im Polizeicomputer von kriminellen Polizisten als Gewaltverbrecher hingestellt und letztendlich von einem fragwürdigen Richter zu 2 1/2 Jahren Haft verurteilt .
Nein wir machen nichts mehr dagegen — die Angst vor der Polizei und deren manipuliertes Vorgehen ist zu groß
Diesen Kommentar bewerten:
1
0
Die Herren in der Grünen Klufft machen solange weiter ( Ungerechtigkeit statt Recht ) bis sie nichts mehr im Griff haben, dann kann es zu spät sein.
Sie haben dann die restliche Glaubwürdigkeit verloren und das Volk gegen sich
Demokratie ! ! Schon lange nicht mehr, sondern Diktatur unter dem Mantel des Gesetz.
Polizei hat immer Recht.!
Diesen Kommentar bewerten:
1
0