Eine ganz heiße Nummer in München

Premiere des neuen bayerischen Comedy-Meisterwerks mit Monika Gruber

Wer schnell einen neuen Job und Geld braucht, kann auf selt­same Ideen kom­men: Doch sel­ten sind die so lus­tig wie die Telefonsex-​​Masche aus Bayern!

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Aus drei gestan­den baye­ri­schen Super­markt­ver­käu­fe­rin­nen wer­den plötz­lich drei heiße Tele­fo­nis­tin­nen: Das ist die Kurz­fas­sung des neuen Films “Eine ganz heiße Num­mer”, der ges­tern in Mün­chen Pre­miere gefei­ert hat.

Gedreht wurde unter ande­rem in Regens­burg, sonst spielt die Geschichte zu gro­ßen Tei­len in Got­tes­zell im baye­ri­schen Wald — der ideale Platz für den Tante Emma Laden von Wal­traut (Gisela Schnee­ber­ger), Maria (Bet­tina Mit­ten­dor­fer) und Lena (Rosa­lie Tho­mass). In der Geschichte macht der Laden näm­lich dicht, weil die Dorf­be­völ­ke­rung lie­ber im ört­li­chen Aldi ein­kau­fen geht. So ent­steht bei den Frauen die viel­ver­spre­chende neue Geschäfts­idee, als “Maja”, “Sarah” und “Lolita” eine Telefonsex-​​Hotline zu eröff­nen! Im erz­ka­tho­li­schen Hei­mat­dorf sollte das natür­lich am bes­ten geheim blei­ben. Vor allem wegen der schrul­li­gen Bür­ger­meis­ter­gat­tin (Monika Gru­ber), die einen ech­ten Skan­dal lostritt…

Mor­gen star­tet der Film in den baye­ri­schen Kinos!

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