Sohn des bayerischen Innenministers zu sein — das sucht man sich nicht aus. Eine Karriere als Rapper anzustreben — das schon. Und genau das scheint Jakob Herrmann zu wollen, egal oder gerade wegen seines berühmten Politiker-Vaters Joachim Herrmann. Das wird wohl Ärger geben mit dem Papa…
Schon Anfang des Jahres machte der damals 18-jährige Rapper aus Erlangen mit dem Künstlernamen “Jackpot” durch gewalt– und drogenverherrlichende Songs auf sich aufmerksam. Und so schaffte er es sogar mit dem zweifelhaften Titel “Porno-Rapper” in die Schlagzeilen. Jetzt hat “Jackpot” sein Debütalbum herausgebracht. Veröffentlicht wird es vom Mini-Label “Revolution Records”, dessen Geschäftsführer der junge Musiker selbst ist. Und man kann sagen, was man will: Es gab sogar schon ein halbes Lob. So schreibt die Süddeutsche: “Das Album ist deutlich besser als es die Vorgeschichte vermuten lässt”. Doch auch von “Teenie-Geplänkel” ist die Rede.
17:30 SAT.1 BAYERN nimmt das Album “Eudaimonia”, übersetzt “Glückseligkeit”, genauer unter die Lupe und rätselt mit:
(Bild: Screenshot Youtube: Jackpot/“Es ist wie es ist”/Video: Martin Spitzlei)




