Karate macht Senioren glücklich

Optimales Gehirnjogging — der älteste Teilnehmer war 93 Jahre alt

Knapp 50 Senio­ren haben in Regens­burg eine neue Glücks­for­mel gefun­den: Karate! Kein Zufall, sagt die Stu­die der Universität.

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48 Senio­ren aus Regens­burg haben jetzt an einem erstaun­li­chen Expe­ri­ment teilgenommen: Ein hal­bes Jahr lang haben sie im Auf­trag der Uni Regens­burg in einem Alters­heim Karate geübt. Dabei hat sich laut Uni gezeigt, dass der Sport auch ein opti­ma­les Gehirn­jog­ging ist. Denn die Teil­nehm­ner im Alter von 67 bis 93 Jah­ren muss­ten sich kom­pli­zierte Bewe­gungs­ab­läufe mer­ken und haben dadurch ihre Merk­fä­hig­keit ver­bes­sert. Das ein­deu­tigste Ergeb­nis der Stu­die ist aber, dass die Karate-​​Senioren am Ende des Expe­ri­ments glück­li­cher waren als vorher!

Kommentare

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Eine Antwort auf Karate macht Senioren glücklich

  1. Wiemers sagt:

    Wei­ter so, ihr Grauen! Macht wei­ter.
    San­dra von den Senio­ren­zen­tren der Stadt Bonn!

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