Christine Neubauer: Von der perfekten Frau zu Rabenmutter?

Sohn Lambert soll das Bild von Neubauers Liebhaber gefunden haben

Funk­stille im Hause Neubauer/​Dinzinger: Der 19-​​jährige Sohn der Schau­spie­le­rin sagt im “Bunte”-Interview, dass er den Kon­takt zu sei­ner Mut­ter abge­bro­chen hat. Er sei tief ent­täuscht von ihr.

In Chris­tine Neu­bau­ers Leben gibt es ein neues Glück, ihr neuer Lieb­ha­ber namens José. Doch das Glück in ihrer Fami­lie scheint end­gül­tig zu zer­bre­chen. Anfang des Jah­res hatte die Schau­spie­le­rin die Schei­dung von ihrem Mann Lam­bert Din­zin­ger ein­ge­reicht — nach über 20 Ehe­jah­ren und 33 gemein­sa­men Jah­ren.
Dass die­ser Schritt für den gemein­sa­men 19-​​jährigen Sohn schwer zu ver­ar­bei­ten war, dürfte klar sein. Doch es soll noch mehr vor­ge­fal­len sein.

Denn der junge Mann geht in einem Inter­view mit der Zeit­schrift “Bunte” hart mit sei­ner Mut­ter ins Gericht. Da sagt er: „Ich habe über­haupt kei­nen Kon­takt mit ihr. Seit Anfang August. Auch meine Groß­el­tern, also die Eltern mei­ner Mut­ter, haben den Kon­takt zu mir ein­ge­stellt. Dabei habe ich mei­ner Mut­ter nur gesagt, dass ich von ihr ent­täuscht bin, weil sie sich so wenig um mich geküm­mert hat.“ Das sei schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gewe­sen, die Mut­ter sei immer wie­der auf Film­drehs gewe­sen, habe dafür Sohn und Mann allein gelas­sen. Spä­ter fand der Sohn nach “Bild”-Informationen auch ein Foto des Lieb­ha­bers sei­ner Mut­ter. Die Liai­son soll bei einem Film­dreh ent­stan­den sein, bei dem auch Neu­bau­ers Ehe­mann dabei war.

Weih­nach­ten 2010 kam es zur größ­ten Ver­let­zung. Denn als Vater und Sohn Sabine Neu­bauer zum Fami­li­en­fest in Thai­land besuch­ten, hatte diese sich nur eine Stunde zuvor von ihrem Lieb­ha­ber ver­ab­schie­det. Auf ein Geschenk hoff­ten Lam­bert senior und Lam­bert junior ver­ge­bens — denn dafür habe die Zeit gefehlt, zitiert der 19-​​Jährige seine Mut­ter. Auf Nach­frage von 17:30 SAT.1 BAYERN bestä­tigt auch Neu­bau­ers Noch-​​Ehemann Lam­bert Din­zin­ger: “Ich stehe voll und ganz hin­ter den Aus­sa­gen mei­nes Sohnes.”

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