Manroland-​​Insolvenz: Zeil zu Gesprächen in Augsburg

Wir zeigen Ihnen heute, wie es mit dem Konzern und seinen Beschäftigten weitergehen könnte

Ins­ge­samt ban­gen rund 6500 Mit­ar­bei­ter um ihren Job! Heute hof­fen sie auf klare Worte: Gibt es noch eine Chance, dass der Druck­ma­schi­nen­her­stel­ler überlebt?

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Nach der Pleite des Druck­ma­schi­nen­her­stel­lers Man­ro­land ist Bay­erns Wirt­schafts­mi­nis­ter Mar­tin Zeil (FDP) heute zu einem Kri­sen­ge­spräch in Augs­burg ein­ge­trof­fen. An dem Tref­fen im Rat­haus nimmt neben Ver­tre­tern des Unter­neh­mens und der Gewerk­schaf­ten auch Ober­bür­ger­meis­ter Kurt Gribl (CSU) teil. Durch die Pleite des Kon­zerns mit sei­nen rund 6500 Mit­ar­bei­tern sind allein in Augs­burg rund 2500 Arbeits­plätze bedroht. Zeil hatte bereits am Frei­tag an alle Betei­lig­ten appel­liert, wei­tere Gesprä­che zu füh­ren, um Lösun­gen aus­zu­lo­ten. Die Pleite von Man­ro­land ist die größte Insol­venz in Deutsch­land seit rund zwei Jah­ren. (dpa)

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