Martin aus Cadolzburg ist der Kopfrechenmeister

Für seine Klassenkameraden ersetzt der Elfjährige den Taschenrechner

Schon mit vier Jah­ren konnte der Junge aus Mit­tel­fran­ken so gut rech­nen, dass Wur­zel­zie­hen fast lang­wei­lig wurde!

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Kön­nen Sie die Wur­zel aus 5.527.201 zie­hen? Nein? Dann wis­sen Sie bestimmt, wel­cher Wochen­tag der 21. März 1951 war! Auch nicht? Der elf­jäh­rige Mar­tin aus Mit­tel­fran­ken rech­net sol­che Auf­ga­ben im Kopf aus. Dafür wurde der Siebt­kläss­ler in Müns­ter zum neuen deut­schen Kopf­re­chen­meis­ter in der Gruppe der Neun– bis Zwölf­jäh­ri­gen gekürt. 250 Kopf­re­chen­auf­ga­ben in zwei Stun­den galt es bei der Meis­ter­schaft zu bewäl­ti­gen, da schwä­chelt selbst so man­cher Taschenrechner.

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