Jüdisches Leben in Bayern

Eine neue Ausstellung zeigt den Alltag in den Camps der Menschen "ohne Heimat"

In Bay­ern hat sich Welt­ge­schichte abge­spielt. Nach dem Holo­caust wur­den zahl­rei­che jüdi­sche Über­le­bende aus Ost­eu­ropa, die soge­nann­ten Dis­pla­ced Per­sons, in Camps untergebracht.

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Dis­pla­ced Per­sons, jüdi­sche Über­le­bende: Sie leb­ten nach dem Holo­caust in eige­nen Lagern, von denen es allein in Mün­chen 66 gab. Ihr Schick­sal zeigt jetzt eine neue Aus­stel­lung im Jüdi­schen Museum in Mün­chen. Marian Off­man hat sich mit der Kura­to­rin der Aus­stel­lung getrof­fen und sich mit einer Dis­pla­ced Per­son unter­hal­ten: Der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin Rachel Sala­man­der. Sie hat vor 30 Jah­ren die Lite­ra­tur­hand­lung in Mün­chen eröff­net. Heute in 17:30 SAT.1 BAYERN.

Die Aus­stel­lung “Von da und dort — Über­le­bende aus Ost­eu­ropa” im Jüdi­schen Museum geht noch bis 17 Juni 2012.

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