Sturm in Bayern

Christkindlmärkte und Winterfestival wurden vorsichtshalber geschlossen

MIT KLICKSTRECKE: Der Deut­sche Unwet­ter­dienst warnt vor hef­ti­gem Sturm im Frei­staat. Wo wütet Sturm­tief “Joa­chim” am meisten?

111216_sturm

In Nie­der­bay­ern haben sich die Stra­ßen vie­ler­orts schon am Nach­mit­tag in Rutsch­bah­nen ver­wan­delt. Bei Neu­schnee und Glatt­eis beka­men sogar Fahr­zeuge mit Schnee­ket­ten ernste Probleme.

Auf der A8 in Rohr­dorf im Land­kreis Rosen­heim hat eine Wind­böe einen LKW ein­fach umge­weht. Die Folge: Ein stun­den­lan­ger Stau. Der 55 Jahre alte Fah­rer wird bei dem Unfall aber nicht verletzt.

Am Tegern­seer Rat­haus schlug das Blech­dach Wel­len. Die Haupt­straße vor dem Rat­haus­ge­bäude musste weit­räu­mig abge­sperrt wer­den, weil das Dach her­un­ter zu stür­zen drohte.

Auch in der Region Main-​​Rhön warnte der deut­sche Wet­ter­dienst vor Sturm, orkan­ar­ti­gen Böen, star­kem Schnee­fall und Schnee­ver­we­hung. Im gesam­ten Regie­rungs­be­zirk Unter­fran­ken fiel an den Schu­len der Nach­mit­tags­un­ter­richt aus.

Das Toll­wood Win­ter­fes­ti­val in Mün­chen hatte aus Sorge vor dem Sturm­tief “Joa­chim” bis auf Wei­te­res die Pfor­ten für Besu­cher geschlos­sen. Auch einige Christ­kindl­märkte im Frei­staat blie­ben geschlos­sen.
Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen bekom­men Sie um 17:30 Uhr in SAT.1 BAYERN!

Kommentare

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*