Donauwörth: Kreuzer besucht “Eurocopter”

Der Staatskanzleichef Kreuzer macht sich ein Bild von der Lage des Hubschrauber-Herstellers

Unter ande­rem für den Stand­ort Donau­wörth hätte er sich eine andere Lösung gewünscht, erklärte Kreu­zer zum Thema Bun­des­wehr­re­form. Jetzt zeigt sich, ob ein Aus­gleich mög­lich ist.

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Viele Städte und Gemein­den in Bay­ern haben mit der Bundeswehr-​​Reform zu kämp­fen. Das schwä­bi­sche Donau­wörth trifft es dabei beson­ders hef­tig:
Zum Abzug eines gro­ßen Teils der Sol­da­ten kom­men auch noch die emp­find­li­chen Kür­zun­gen in der Wehr­tech­nik, die das Donau­wör­ther Unter­neh­men “Euro­c­op­ter” tref­fen. Staatskanzlei-​​Chef Tho­mas Kreu­zer und CSU-​​Fraktionschef Georg Schmidt, der hier zuhause ist, mach­ten sich heute ein Bild von der Lage. 17:30 SAT.1 BAYERN war dabei!

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