Raucherpausen – das halten die Bayern davon

Fakt ist: Jede Zigarettenpause kostet 5 bis 7 Minuten Arbeitszeit

Ein paar Raucherpausen und schon ist die halbe Stunde Arbeitszeit vorbei. Das ist den Nichtrauchern gegenüber nicht fair, sagen viele, und auch einige Arbeitgeber wollen die Raucherpausen nicht mehr zulassen.

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Wie die “Bild“-Zeitung am Freitag berichtete, sollen Beschäftigte Zigaretten künftig nur noch in der Mittagspause oder nach Feierabend konsumieren. “Schluss mit dem blauen Dunst während der Arbeit“, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, der Zeitung. “Raucherpausen kosten die Betriebe bares Geld und stören den Arbeitsablauf.“

Vorbild sei Schweden, wo viele Firmen das Konzept “rauchfreie Arbeitszeit“ umsetzten. Die Chefin des Unternehmerverbands mittelständische Wirtschaft, Ursula Frerichs, unterstützte den Vorstoß. “Extra-Pausen für Raucher müssen abgeschafft werden. Es kann nicht sein, dass Nichtraucher bestraft werden.“ Oft würden mehrere Raucher zusammen stehen und mehr als nur eine Zigarette rauchen, was im Extremfall den ganzen Betrieb lahmlegen könne, sagte Frerichs der Zeitung. (dpa)

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

Kommentare

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4 Antworten auf Raucherpausen – das halten die Bayern davon

  1. Doug Mincer sagt:

    Man kann die Antis einfach nichts Recht machen. Zuerst verjagen die der Raucher von Arbeitsplatz wie ein Hund aus der Metzgerei, dann Meckern die wenn der Raucher tatsächlich den Arbeitsplatz verlasst um zu Rauchen. In alle Fairheit, wenn die ein rauchfreies Arbeitsplatz haben will dann muss die auch in die Lage zu akzeptieren das der Raucher drausen gehen muss. Die Antis haben es gefordert, die Konzequenzen muss die auch akzeptieren. Es ist der Raucher auch sein gutes Recht Raucher zu sein. Wenn ich was fordere, dann muss ich auch in die Lage sein die Folgen zu akzeptieren.

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  2. marion prenzel sagt:

    Ich habe noch nie so viele Hetzereien gesehen, wie es momentan in Deutschland und in Europa
    abläuft…meine ehemaligen Mitarbeiter die geraucht hatten..haben die gleiche Arbeit geleistet, als wie meine Nichtraucher…und haben oft länger gearbeitet als meine Nichtraucher…und jetzt will man den Rauchern auch noch das rauchen verbieten am Arbeitsplatz…und die Nichtraucher behaubten jetzt. das sie die Arbeiten von den Rauchern miterledigen müssen…und die Unternehmen hätten durch die Raucher finanzellen Einbußen…da kann man nur noch den Kopf schütteln… was ist mit den Mitarbeiter die eine Kaffeepause einlegen oder die auf die Toiletten gehen müssen…ist “ja” dann auch ein finanzeller Verlust für die Firmen…es wird Zeit das die Menschen sich entlich wehren dagegen… was derzeit abläuft in Deutschland und in Europa…und ein Betrieb kann nie lahmgelegt werden durch einen Raucher…ist lachhaft auf der einen Seite und auf der anderen Seite ist es sehr trautig….

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  3. Richter Heinz sagt:

    Jetzt wollen sie das Rauchen am Arbeitsplatz auch noch verbieten,was wird das nächste. Wann wird uns verboten zu Atmen? Wird der Toilöettengang dann auch noch verboten?

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  4. Wastl sagt:

    Dann sollte man Kaffeepausen ja auch verbieten.
    In diesen (Kaffee oder Zig-Pausen) wird unter den Mitarbeiter kommuniziert!
    Ob nun Arbeitsthemen oder nicht; es trägt zum Wohlbefinden (>soziale Kontakte) der Mitarbeiter bei. Das scheint solche Herrn nicht zu interessien.
    Ne Zigarettenpause dauert ein paar Minuten; wird jetzt dann der Kloogang auch kontrolliert ?
    Ein Witz…

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