Kein Oskar für “Jane’s Journey”

Für die Geschichte um die Affenforscherin Jane Godall war es ein knappes Rennen

Das wäre es gewe­sen: Ein Oskar für einen Doku­men­tar­film eines Unter­fran­ken. Lei­der muss Fil­me­ma­cher Mathias Trie­bel aus Berg­rhein­feld die­sen Traum begraben.

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Ein Unter­franke auf dem Weg zum Oscar. Die­ser Traum hat sich für Mathias Trie­bel aus Berg­rhein­feld lei­der nicht erfüllt. Der Film­pro­du­zent wurde mit sei­nem Doku­men­tar­film “Jane’s Jour­ney” nicht für den begehr­tes­ten Film­preis der Welt nomi­niert. Obwohl die Chan­cen gut stan­den, war die Doku­men­ta­tion über die Affen­for­sche­rin und Umwelt­ak­ti­vis­tin Jane Godall doch in die engste Aus­wahl für die Nomi­nie­run­gen gekommen.

Für Mathias Trie­bel war es der erste Doku­men­tar­film, zuvor hatte der Unter­franke unter ande­rem “Wickie” und “Hotel Lux” von Bully Her­big pro­du­ziert. Für diese bei­den Filme und für “Jane’s Jour­ney” hat er schon Bam­bis und den baye­ri­schen Film­preis bekommen.

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