ADHS: Wann hilft Ritalin?

17:30 SAT.1 BAYERN zeigt Ihnen heute einen Fall aus Bayern

Die Krank­heit, die umgangs­sprach­lich “Zappelphilipp-​​Syndrom” heißt, nimmt immer mehr zu, auch in Bay­ern. Meist wird sie mit Medi­ka­men­ten behan­delt — und oft auch zu früh. Das jeden­falls hat jetzt eine aktu­elle Stu­die ergeben.

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Kin­der, die unru­hig und zap­pe­lig sind, die sich nicht rich­tig kon­zen­trie­ren kön­nen, die sich auf­fäl­lig ver­hal­ten: Typi­sche Sym­ptome der Krank­heit “ADHS”. Das steht für Aufmerksamkeits-​​Defizit und Hyper-​​Aktivitäts-​​Störung. Immer häu­fi­ger ver­schrei­ben Ärzte dage­gen Rita­lin. Ein Wirk­stoff, der nicht unum­strit­ten ist. Wir stel­len Ihnen heute einen Fall aus Bay­ern vor: Ein Junge, der mit der Krank­heit lebt und ver­sucht, sie ohne die Pil­len in den Griff zu bekom­men. Er heißt Henry und ver­sucht, ADHS mit einer spe­zi­el­len The­ra­pie in den Griff zu bekom­men: dem ADHS Coa­ching. Die ganze Geschichte in 17:30 SAT.1 BAYERN!

Kin­der mit dem Aufmerksamkeits-​​Defizit-​​Syndrom wer­den zu oft und zu früh mit Medi­ka­men­ten behan­delt, so die Stu­die einer gro­ßen Kran­ken­kasse. Die Zahl der Kin­der, die Psycho-​​Phamarka schlu­cken, ist dem­nach alleine in den letz­ten vier Jah­ren um fast 30 Pro­zent gestiegen.

Kommentare

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2 Antworten auf ADHS: Wann hilft Ritalin?

  1. Dr. Bernhard Pirkl sagt:

    Rita­lin ist kein Anti­de­pres­si­vum! Wer den Film anschaut, kann das sogar auf der Packung lesen.…

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  2. SAT.1 BAYERN sagt:

    Lie­ber Herr Pirkl, wir bedan­ken uns für die Auf­merk­sam­keit und den Hin­weis — die ent­spre­chende Stelle im Text haben wir ausgebessert!

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