Im Januar 2011 waren in Bayern 320.000 Menschen ohne Job. In diesem Jahr sind es noch 280.000 – rund 40.000 weniger. Die Arbeitslosenquote sinkt damit um 0,6 Prozentpunkte auf jetzt 4,2%.
Im Vergleich zum Dezember ist die Zahl der Erwerbslosen aber deutlich gestiegen – knapp 52.000. Für die Bundesagentur für Arbeit eine normale Entwicklung: jetzt fallen Jobs durch den Wintereinbruch weg.
Trotzdem bleibt die Arbeitslosenzahl auf einem Rekordtief – es ist die Niedrigste in einem Januar seit 20 Jahren.
Von der stabilen Lage profitieren alle Regierungsbezirke Bayerns. Unterfranken und Schwaben teilen sich mit je 3,7% Arbeitslosen weiter die Spitzenposition. Schlusslichter der Statistik sind Mittel- und Oberfranken. 5% der Bewohner sind hier arbeitslos gemeldet.




