Kurznachrichten aus Bayern

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Trau­rige Bilanz: Die Zahl der Ver­kehrs­to­ten in Bay­ern ist gestie­gen ++ Beun­ru­hi­gende Aus­sich­ten: Das Strom­netz muss drin­gend aus­ge­baut werden

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Mehr Ver­kehrs­tote in Bayern

Erst­mals seit vier Jah­ren ist die Zahl der Ver­kehrs­to­ten auf baye­ri­schen Stra­ßen wie­der deut­lich gestie­gen. So sind im Vor­jahr bay­ern­weit 778 Men­schen ums Leben gekom­men. Auch die Zahl der Ver­letz­ten hat zuge­legt und zwar um knapp vier Pro­zent auf rund 70.000 Per­so­nen. Haupt­ur­sa­che für Ver­kehrs­un­fälle bleibt erhöhte Geschwin­dig­keit und Alko­hol am Steuer.

Fron­tal­zu­sam­men­stoß in Unterfranken

Im Land­kreis Mil­ten­berg sind auf der Bun­des­straße 469 heute mor­gen zwei PKW fron­tal inein­an­der gerast. Dabei wur­den zwei Men­schen lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Aus noch unge­klär­ter Ursa­che hatte der Fah­rer eines Opel Corsa die Kon­trolle über sein Fahr­zeug ver­lo­ren und war dann auf die Gegen­fahr­bahn gera­ten. Die Bun­des­straße blieb meh­rere Stun­den kom­plett gesperrt.

Wirt­schaft warnt vor Stromkollaps

Die baye­ri­sche Wirt­schaft for­dert drin­gend den Aus­bau des Strom­net­zes. Andern­falls sei die Ener­gie­wende nicht mög­lich, so FDP-​​Wirtschaftsminister Zeil in Mün­chen. Bis­her gebe es nicht genü­gend Lei­tun­gen, um bei­spiels­weise Strom aus den Wind­parks im Nor­den zu trans­por­tie­ren. Ohne neue Hoch­leis­tungs­lei­tun­gen sei die Ver­sor­gungs­si­cher­heit im Frei­staat spä­tes­tens ab 2015 gefährdet.

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