So schützen Sie sich vor Internetkriminalität

Die Waffen: Viren, Würmer, Trojaner – ihre Opfer: Privatpersonen, Behörden, Unternehmen

Immer mehr Men­schen im Frei­staat wer­den Opfer eines vir­tu­el­len Erpres­sers oder müs­sen erle­ben, wie ihre per­sön­lichste Daten miss­braucht wer­den. Doch nicht nur Pri­vat­per­so­nen müs­sen auf­pas­sen, son­dern vor allem auch Behör­den und Unternehmen.

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Bay­ern rüs­tet sich für den soge­nann­ten Cyber-​​War, den Krieg im Inter­net. Denn immer mehr Hacker ver­schaf­fen sich Zugang auf pri­vate Rech­ner oder Han­dys und spio­nie­ren per­sön­li­che Daten aus. Ihre Kreditkarten-​​Nummer, den Code für’s Online-​​Banking und ihre Steu­er­er­klä­rung. Aber auch Behör­den, Fir­men und die Regie­rung wer­den immer wie­der vir­tu­ell attackiert.

Welt­weit wer­den jede Sekunde zwei Viren­pro­gramme ins Web geschleust. Pro Minute wird in Deutsch­land die Iden­ti­tät von zwei Inter­net­nut­zern gestoh­len. Täg­lich öff­nen sich mehr als 13.000 infi­zierte Web-​​Seiten im Inter­net. Mit Cyber­Crime wird mitt­ler­weile mehr Geld ver­dient als mit Dro­gen­han­del. Der wirt­schaft­li­che Scha­den liegt bei rund 300 Mil­lar­den Euro welt­weit. 50 Mil­li­ar­den Euro sind es allein bei uns. Im Visier der Daten­diebe auch viele baye­ri­sche Unter­neh­men. Schließ­lich lie­gen Betriebs­da­ten mitt­ler­weile zu 90 Pro­zent digi­tal vor.

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