Die Leitlinien zum Ausbau Wasserkraft

Umweltminister Huber will nicht komplett auf Neubauten setzen, sondern Kraftwerke modernisieren

Die Staatsregierung will im Zuge des Atomausstiegs den Anteil der Wasserkraft an der bayerischen Stromproduktion von 15 auf 17 Prozent erhöhen. Doch dieses Ausbauziel ist politisch schwierig durchzusetzen.

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Der Strom kommt bekannt­lich aus der Steck­dose und vor allem in Bay­ern zum Groß­teil aus der Kern­kraft. Damit das mit der Steck­dose auch so bleibt, wenn Bay­ern aus der Atom­en­er­gie aus­ge­stie­gen ist, müs­sen die erneu­er­ba­ren Ener­gien kräf­tig zule­gen. Ein Bei­spiel ist die Was­ser­kraft.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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