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Großeinsatz an Straubinger Realschule: Unbekannter drohte mit Amoklauf ++ Streik im Call-Center: Telekom-Mitarbeiter legten Arbeit nieder

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Amokdrohung in Niederbayern

Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Straubing einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften an einer Realschule ausgelöst. Mit am Eingang angebrachten Zetteln drohte er Lehrern und Schülern mit einem Amoklauf. Beamte durchsuchten daraufhin die komplette Schule und befragte jeden der 650 Schüler. Die Polizei schloss nicht aus, dass ein Zusammenhang zum Jahrestag des Amoklaufs am Erfurter Gutenberg-Gymnasium besteht, der sich am Donnerstag zum zehnten Mal jährte.

Spontaner Warnstreik bei der Telekom

Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen sind am Mittwoch und Freitag tausende Mitarbeiter in ganz Bayern in einen spontanen Warnstreik getreten. Betroffen waren die Telekom-Callcenter und der Kundenservice. Die Gewerkschaft Verdi fordert 6,5 Prozent mehr Geld. Das Angebot der Telekom: eine Gehaltserhöhung in zwei Schritten um insgesamt 3,5 Prozent und eine Einmalzahlung von 365 Euro. Verdi bezeichnete dieses Angebot als eine Provokation.

Startschuss für Museum

In Regensburg hat die Staatsregierung am Montag die Verträge für das Museum der bayerischen Geschichte unterschrieben. In sechs Jahren soll das 70 Millionen Euro teure Museum am Regensburger Donaumarkt eröffnet werden. Die Kosten trägt der Freistaat. Ministerpräsident Horst Seehofer nannte das Projekt eine „Liebeserklärung an die bayerische Heimat“. Vorher hatte es allerdings wochenlange Diskussionen um den Standort gegeben. Neben Regensburg hatten sich 24 weitere bayerische Städte beworben.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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