Black Ice Race: Die Franken haben es geschafft!

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3 junge Männer aus Franken und eine Herausforderung, die sie nie vergessen werden: Die Männer sind 280 Kilometer über die sibirische Eiswüste gezogen. Uns erzählen sie, wie sie das überstanden haben.

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Erste Bilder gibt’s in unserem Vorschau-Video – mehr heute um 17:30 Uhr in SAT.1 BAYERN!

Minus 30 Grad – das ist eine Temperatur, die man sich gar nicht vorstellen möchte – eine Temperatur, bei der 3 Franken 280 Kilometer zu Fuß über den zugefrorenen Baikalsee zurückgelegt haben. Eine Woche war ihr Schlafplatz ein Zelt auf dem Eis. Der Grund für die Strapazen: Das berüchtigte Siberian Black Ice Race. Das Rennen gilt als eines der härtesten weltweit. Wer hier mitmacht, muss seine Grenzen kennen.

Der Mittelfranke Michael Snehotta war in diesem Rennen dabei und er kennt seine Grenzen. Deshalb ist er mit seinem Team, mit Tobias Altmann und Dominik Luksch, auch nicht ohne Grund gerade für die Deutsche Krebshilfe angetreten. Snehotta selbst war nämlich 2009 an Hautkrebs erkrankt. Nur durch mentales Training hat er es laut eigener Aussage wieder zurück ins Leben geschafft. Und zurück zum Extremsport.

Nach dem Lauf durch die Eiswüste plant der Franke schon das nächste Abenteuer: Einen Duathlon quer durch Europa, 2.270 Kilometer von Porto bis nach Nürnberg. Immer abwechselnd zu Fuß und auf dem Rad. Wenn er antritt, ist SAT.1 BAYERN wieder dabei.

Das Siberian Black Ice Race ist Teil der Extrem World Races. Die Macher bezeichnen sich selbst als Pioniere von Ultra-Ausdauer-, multi-disziplinären und Abenteuer-Sportarten in extremen Umweltbedingungen, die Menschen an den Rand ihrer Leistung bringen und auch ihr Leben verändern sollen. Das Rennen am Baikalsee basiert auf ähnliche Rennen am Süd- und Nordpol. Die Teilnehmer werden Wochen vorher auf die Herausforderung vorbereitet. Für die professionelle Teilnahme können Kosten bis zu 70.000 Euro entstehen. Die Rennen finden weltweit Fans.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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