Würzburg: Schüler schicken Wetterballon Richtung All

Die kleine Kamera brachte von ihrer Reise spektakuläre Bilder zurück auf die Erde

Was passiert da oben – in einer Höhe von 30.000 Metern? Das wollten jetzt ein paar Schüler aus Franken wissen. Deswegen schickten sie einen Wetterballon in die Stratosphäre – ein Projekt Marke Eigenbau.

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Sechs Schüler des Friedrich-Koenig-Gymnasiums in Würzburg haben eine Ausflug ins Weltall gestartet. Für rund 900 Euro bastelten sie Kamera, Ortungstechnik und Wetterballon zusammen.

VIDEO: Schüler Timon Schmitt im SAT.1 BAYERN-Interview

Das Ergebnis der Ballon-Reise auf bis zu 30.000 Meter: Beeindruckende Aufnahmen aus der Stratosphäre und von der Erde.

Gestartet war der mit Helium gefüllte Wetterballon am Giebelstädter Flugplatz und schon nach wenigen Sekunden war er nicht mehr zu sehen. In einer Höhe von 30.000 Metern platzte der Ballon, die Kapsel kehrte an einem Fallschirm zur Erde zurück. Die Schüler sammelten sie im Bereich des südthüringischen Meiningen ein. 

Ein Wetterballon ist ein Ballon, der in der Meteorologie zum Transport von Messgeräten und dabei speziell Radiosonden verwendet wird. Er kann eine Höhe von 20–30 km erreichen und dehnt sich dabei wegen des mit zunehmender Höhe nachlassenden Luftdrucks auf einen Durchmesser von über zwölf Metern aus, bevor er platzt und die Sonde mit einem Fallschirm zum Boden zurückkehrt. (Quelle: Wikipedia)

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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