Nach 11 Jahren: Fall Peggy soll wieder aufgerollt werden

Kulac ist im Bezirks­kran­ken­haus Bay­reuth unter­ge­bracht, weil er andere Kin­der sexu­ell miss­han­delt hat

Auch über ein Jahrzehnt nach dem Fall des Verschwindens des kleinen Mädchens gibt es viele Widersprüche. Jetzt will ein Anwalt aus Frank­furt eine Wie­der­auf­nahme des Ver­fah­rens bean­tra­gen.

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Auch 11 Jahre nach dem Ver­schwin­den von Peggy Knobloch ist der Fall mys­te­riös. Tat­sa­che ist: Das Land­ge­richt Hof hat Ulvi Kulac schul­dig wegen Mor­des gespro­chen. Der geis­tig behin­derte Mann soll Peggy am 07. Mai 2001 getö­tet haben. Doch Peg­gys Lei­che wurde bis heute nicht gefun­den. Die Frage, die bis heute nie­mand beant­wor­tet hat. Wie konnte jemand wie Ulvi Kulac das fast per­fekte Ver­bre­chen bege­hen? Denn Kulac soll für die Tat und das Ver­ste­cken der Lei­che nur knapp 40 Minu­ten Zeit gehabt haben.er will bewei­sen dass Ulvi unschul­dig ist.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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