Die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft?

Höhere Iden­tif­ka­tion, höhere Moti­va­tion, höhere Loya­li­tät — drei gute Gründe für die Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung

Die Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung: Schon in den 50er Jah­ren war sie ein hei­ßes Thema, jetzt ist sie wie­der in den Fokus der Poli­tik gerückt. Noch sind es aller­dings wenige Betriebe, die eine Kapi­tal- oder Gewinn­be­tei­li­gung anbie­ten. Auch in Bay­ern.

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Die Firma Grün­beck im schwä­bi­schen Höch­städt. Das Unter­neh­men ent­wi­ckelt, pro­du­ziert und ver­treibt Geräte zur Was­ser­auf­be­rei­tung. So zum Bei­spiel Was­ser­fil­ter oder Ent­här­tungs­an­la­gen. Bereits 1970 führt das mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men das Modell der Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung ein. Zuerst als Gewinn­be­tei­li­gung. Mitt­ler­weile als Betei­li­gung am Stamm­ka­pi­tal. Jeder Vierte der 450 Mit­ar­bei­ter besitzt Firmen-​​Anteile, ist also Mit­ei­gen­tü­mer.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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