Speicher am Sylvensteinsee: Warum er so wichtig ist

Dank moderner Technik muss der Stausee trotz der laufenden Bauarbeiten nicht trockengelegt werden

Reparieren und alles wieder in Stand setzen – das ist auch beim Sylvensteinspeicher in Oberbayern dringend nötig. Vor über 50 Jahren wurde er gebaut, jetzt wird der Damm mit der größten Fräse der Welt saniert.

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40 Meter hoch sind die 280 Tonnen schweren Baumaschinen, die oben auf der Dammkrone steht. Die riesige Fräse frisst sich bis zu 40 Meter tief in den Untergrund, damit eine zusätzliche Dichtwand im Damm eingebaut werden kann. Wegen der Extrem-Hochwässer der Jahre 1999 und 2005 hatte der Damm hohe Belastungen auszuhalten. 25 Millionen Euro lässt es sich der Freistaat kosten, seinen ältesten und für den Hochwasserschutz wichtigsten Wasserspeicher zu sanieren und auf den neuesten technischen Stand zu bringen.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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