Bei dieser Sportart wachsen Mensch und Tier richtig zusammen – und Spaß macht es obendrein auch beiden. Der Hund wird geistig und körperlich ausgelastet und auch der Besitzer kommt zu ausreichend Bewegung – wenn es auch nicht zum Fliegen reicht, das kann leider nur der Hund. Aus dem Freizeitsport wurde mittlerweile sogar eine Profession, seit 1996 wird der Sport auf Turnierebene betrieben. Am vergangenen Wochenende zum ersten Mal im Bayerischen Wald.
Unsere Reporterin Maria Reismüller hat die Sportart mit Jochen Schleicher und seinen Border Collies Holmes und Ivy ausprobiert. Und: Es ist gar nicht so einfach! Damit der Hund die Chance bekommt, den Frisbee zu fangen, muss Herrchen oder Frauchen erstmal richtig Werfen lernen. Fester Stand ist wichtig und mit etwas Übung funktionieren dann auch Tricks wie Flip, Behind-the-back, ein Over und ein Roll-back.
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