Die Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner wurde vor knapp einem Jahr eine mächtige Frau in der CSU. Der Bezirksverband Oberbayern ernannte sie fast unbemerkt zur Vorsitzenden und ebenso geräuschlos führte sie bislang ihr Amt. Zeit für sie, eine erste Bilanz zu ziehen. Leicht war es nicht, die von den Wahlen 2008 gebeutelte oberbayerische CSU wieder aufzurichten. Nach dem Weggang von Georg Fahrenschon will Aigner die Partei jetzt personell gut aufstellen – um fit für die Wahlen 2013 zu sein.
Bundesverbraucherministerin Aigner zieht Bilanz
Mit Charme und Verstand fit für die Wahlen
Sie wurde mit überwältigender Mehrheit Nachfolgerin von Siegfried Schneider. Leise, aber umso effektiver arbeitet sie am Erfolg der Oberbayern CSU.
Bild: SAT.1 BAYERN


