Gewitternacht in Bayern: Wie gefährlich sind die Blitze?

In unserem Beitrag sehen Sie, welche Folgen die heftigen Unwetter haben können

Vollgelaufene Keller, abgebrannte Häuser: Auch in den kommenden Tagen müssen wir mit heftigen Gewittern rechnen. Vor allem Blitze sind gefährlich. Einige 10 Millionen Volt rasen dann auf die Erde zu.

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Bei heftigen Gewittern im Südwesten Bayerns sind in der Nacht zum Dienstag gleich drei Dienstgebäude der Polizei vom Blitz getroffen worden. Einschläge gab es bei der Polizei in Kempten, Memmingen und Lindau. “Drei Treffer in einer Nacht, so etwas haben wir hier noch nicht erlebt”, sagte ein Sprecher der Polizei in Kempten. Verletzt wurde niemand. Darüber hinaus meldeten Polizei und Feuerwehr allerdings kaum Schäden oder Notfälle.

Außer einem kurzzeitigen Stromausfall habe es durch die Blitzeinschläge keine nennenswerten Probleme bei der Polizei gegeben. “Wir sind dienstfähig geblieben”, sagte der Sprecher. Allerdings müsse noch geklärt werden, ob eventuell die EDV-Technik beschädigt worden sei. Durch den Stromausfall hatten in den Dienstgebäuden die technischen Überwachungsanlagen Alarm geschlagen.

In Legau (Landkreis Unterallgäu) löste ein Blitzeinschlag einen Schwelbrand in einem Aussiedlerhof aus. Den Angaben zufolge entstand dabei nur geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.
In Memmingen wurde ein Auto von einer vom Blitzschlag abgebrochenen Baumkrone getroffen. Der Fahrer blieb unverletzt. Auch in Oberbayern richteten Gewitter in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau leichten Schaden an. Wie ein Polizeisprecher in Rosenheim sagte, liefen einige Keller voll und Straßen wurden teils überflutet.

Bei uns sehen Sie, wie Sie Ihr Haus und auch sich selbst vor Blitzen schützen können! 

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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