Am 7. Mai 2001 verschwindet Peggy. 2004 wurde deswegen der geistig behinderte Ulvi K. verurteilt – aber war er es wirklich? Vieles deutet darauf hin, dass er es nicht getan haben könnte. Der Frankfurter Anwalt Michael Euler will den Prozess neu aufrollen und zählt auf, warum es der Verurteilte nicht getan haben könne. Wir sprachen mit Peggys Mutter Susanne Knobloch: Bis heute weiß sie nicht, was wirklich mit ihrem Kind passiert ist – eine Leiche wurde nie gefunden.
Der Fall Peggy
Wird der Prozess neu aufgerollt?
Vor über 10 Jahren verschwand sie aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Immer noch gibt es Ungereimtheiten, ob der Mann, der 2004 als Mörder verurteilt wurde, tatsächlich der Schuldige ist.
Bild: SAT.1 BAYERN


