Das Krokodil aus der Oberpfalz – es bleibt weiter verschwunden – oder hat es am Ende doch gar nicht existiert? Zwei Zeugen hatten sich bei der Polizei gemeldet und wollen das Reptil gesehen haben.
Mittlerweile zum vierten Mal machten sich in der Nacht 70 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, THW und Wasserwacht auf die Suche nach dem nachtaktiven Tier. Begleitet von unzähligen Kameras und Journalisten wurde in 6 Ruderbooten nach dem Reptil gesucht. Wegen schweren Unwettern musste die Suche auf dem Klausensee aber abgebrochen werden.
Am vergangenen Samstag will ein Spaziergänger das Tier am Ufer bemerkt und gleich die Polizei alarmiert haben. Die Einsatzkräfte suchen seitdem im mittleren Klausensee – bislang jedoch ohne Erfolg. Viel Aufwand für ein Phantom, denn selbst wenn es ein Krokodil gibt ist die Gefahr nicht groß: Der stellvertretende Tierparkdirektor, Helmut Mägdefrau, sagte:
„Das Tier ist so gefährlich wie ein ungezogener Dackel. Wenn sie beißen, tut das natürlich weh. Aber es bringt einen nicht um.“
Die Stadt hat für den Mittleren Klausensee ein Badeverbot ausgesprochen. Jetzt will die Stadt 10 Kameras mit Bewegungsmeldern am Ufer aufstellen – und Klausi beim Sonnenbaden erwischen. (dpa-red)











Betr. Krokodil / Oberpfalz
Tja — Krokodil, Sommerloch und Schwachsinn: welch eine super Mischung !!
Wer glaubt denn an sowas ?? Doch nur jene, die unbedingt PR brauchen !!
Sorry — mehr fällt mir dazu nicht ein.
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