Haarbach: Dümmster Einbrecher gefunden

Viele Überwachungskameras hatte er zerstört – viele hat er aber auch übersehen...

Über seinen Einbruch musste Bayern schmunzeln – auch wenn die Diebestour im Jugendtreff Haarbach viel Schaden hinterließ. Jetzt hat sich der Täter der Polizei gestellt.

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VIDEO: Beitrag vom 10.07.

Bayerns tollpatschigster Einbrecher ist gefasst. Er war in einen Jugendtreff im Landkreis Passau eingestiegen und dabei böse auf den Allerwertesten geknallt – das alles von den Überwachungskameras gefilmt und auch hier bei uns in SAT.1 BAYERN gezeigt.

Jetzt hat sich der Tollpatsch der Polizei gestellt!

Zuletzt aktualisiert:  von
Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

Kommentare

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11 Antworten auf Haarbach: Dümmster Einbrecher gefunden

  1. Hans Hutterer sagt:

    …. gefunden, ja
    und der entscheidende Hinweis(er) sollte eigentlich ein “Kopfgeld” von 500€ bekommen; das hat aber angeblich schon “ein anderer” erhalten.
    Der Dank dafür, dass die Rentnerin jetzt in ständiger Angst vor Bosheiten und gar Tätlichkeiten haben muss.

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  2. Hans Hutterer sagt:

    .ups Fehlerteufel,… soll heißen “mit stän­di­ger Angst vor Bos­hei­ten und gar Tät­lich­kei­ten leben muss”

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  3. Hans Hutterer sagt:

    … Nachtrag:
    Gestellt hat der Einbrecher/Verbrecher sich doch nur weil Frau G. das Diebesgut und des Räubers nasse Kleider in einem offen stehenden Schuppen fand und die “Ware” konfisziert wurde…..
    … der Kommentar einer Nachbarin, was wohl schlimm dran wäre wenn ein Armer sich was von einem, dems eh nicht weh tut, nimmt…..
    Wo leben wir denn?

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  4. anonym sagt:

    Frau G. kann trotz allem der Jugendgruppe die 500 Euro vergönnen…und muss jetzt nicht so ein Faß aufmachen und es an die Öffentlichkeit raustragen.

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  5. Hans Hutterer sagt:

    Sehr geehrte(r) Anonym (!!)
    Tja, sie macht aber doch gar kein Fass auf….
    dieses steht schon seit Jahren offen rum und läuft ständig über…. und immer wieder kommt einer daher und springt rein…..
    Hier gehts aber ums Prinzip, der Hinweis der zur Ergreifung dienlich ist verdient den (versprochenen) Lohn. Wenn andere hintenrum behaupten “das ist doch DER” sich aber nichts öffentlich zu sagen trauen; selbst schuld.
    Und “gönnen” würd sie einer Jugendgruppe sicher 500€, doch erstens wurde öffentlich mit Geld geworben (was zeigt dass die Gruppe es sich durchaus leisten kann, oder?), zweitens kommt diese Frau mit ihrer Rente nur gerade so über die Runden und kann jeden zusätzlichen Cent gebrauchen.

    Es gibt mir zu denken dass in unserem Lande alle die sich auch mal gegen Unrecht wehren als Denunzianten hingestellt werden und die Verbrecher (was einer, der Sachen ohne Zustimmung des Besitzers aus verschlossenen Räumen entwendet defintiv ist) als die unschuldigen “armen” Lämmer hingestellt werden.

    Alles hier von mir geschriebene entspricht ausdrücklich MEINER eigenen, persönlichen Meinung!
    Es steht mein Name da; nicht der von Frau G.

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  6. Frau N. sagt:

    Bin hier grad dazugekommen, hmmm… man kann auch sehr stoisch auf seinem Recht beharren…oder man könnte sagen, naja egal sollen sie das Geld behalten, je nachdem wie verbohrt man ist…Übrigens ist Frau G. nicht die einzige Rentnerin in ganz Bayern die mit einer niedrigen Rente auskommen muss, die Altersarmut nimmt immer mehr zu, also hält sich mein Mitleid in Grenzen.Frage mich nur, warum Hans Hutterer so sehr auf den 500 Euro rumreitet?Man müsste die ganze Geschichte kennen, also die Hintergründe, warum die 500 Euro nicht gezahlt wurden.Vielleicht war der Gedanke auch, dass die Geldgeilheit der meisten Menschen so groß ist, dass man sich mehr bemüht, wenn eine Belohnung ausgesetzt ist?Umkehrschluss:wenn keine Belohnung ausgesetzt worden wäre, hätte niemand was gesagt?Wundern würde mich bei unserer Gesellschaft nichts mehr, für Geld gehen die meisten doch über Leichen, Geld ist das wichtigste…

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  7. Hans Hutterer sagt:

    zur Info: Frau G. wusste anfangs weder von dem Einbruch, oder gar einer ausgeschriebenen Belohnung. Von Geldgeilheit kann hier also nicht die Rede sein.
    Es geht auch nicht um die Höhe des Betrages, sondern darum dass etwas, sogar über TV zugesagtes nicht eingehalten wird.
    Ausgesetzte Belohnungen stehen dem Bringer des sachdienlichen Hinweises zu, der zur Ergreifung eines Täters führt. Und wäre Frau G. nicht gewesen und hätte das Diebeslager nicht entdeckt wäre der Täter, trotz bekanntseins davongekommen.
    Tatsache ist dass Frau G. schon vor dieser Sache keine Ruhe dort hatte und jetzt mit dieser zusätzlichen Angst leben muss, da der Täter ständiger Gast in dem betreffenden Nachbarhaus ist.

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  8. Frau N. sagt:

    Da ich weder Frau G. noch ihr Leben kenne, kann ich dazu nicht viel sagen. Stellt sich die Frage, ob die Jugendgruppe jetzt als “Prellbock” für sämtliches was bei Frau G. schief zu laufen scheint herhalten muss?Wir können ja eine Sammelaktion für Frau G. starten :-)
    Macht gerade richtig Spaß hier, stelle mir Sie (Herr Hutterer) als einen typischen Deutschen vor, der wahrscheinlich auch bis zur letzten Instanz geht, weil der Baum vom Nachbarn 50 cm ins eigene Grundstück ragt…Frau G. kann das Geld ja auch bestimmt einklagen?

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  9. Hans Hutterer sagt:

    Was bitte soll jetzt “typisch Deutsch” bedeuten? Bilde ich mir nur ein dass dieser Ausdruck jetzt beleidigend wirken soll? Oder dass ich nicht wie der “Typisch Deutsche” zuschaut und kuscht?
    …im Gegenteil; Ich schau eben (meist) nicht weg. Leider habe ich aber auch die Erfahrung gemacht dass man, wenn man Gutes tut, oder rechtschaffend handelt, selten was zurückbekommt. Oft wird man am Ende gar noch angeschnauzt (so wie hier) weil die angebotene Hilfe nicht den Wünschen des Hilfebedürftigen entspricht. Meist steht man am Ende da und fragt sich warum man eigentlich so blöd war und Hilfe angeboten hat.
    Meine (freie) Meinung ist nach wie vor, dass Versprechen einzuhalten sind; dass man nicht wegschauen soll wenn Unrecht geschieht; dass man Hilfe leisten soll wo diese benötigt wird (auch ohne dass man davon ausgeht das es einen Lohn dafür gäbe – wie in obigem Fall ursprünglich angedacht), dass man aber auch das, was einem Zugesichert wird auch beanspruchen darf ohne dass man dafür angemault wird.
    Ich werde mich ab jetzt nicht mehr an dieser peinlichen Diskussion beteiligen.

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  10. Frau N. sagt:

    Nein, keine Beleidigung,aber es gibt ja immer Sachen, die als “typisch Deutsch” gelten, das meinte ich. Ich helfe auch wenn ich kann, wenn Hilfe gebraucht wird, aber mir ist es total egal ob ich dafür was bekomme oder nicht….und typisch Deutsch ist es eben auch, stoisch auf seinem Recht zu beharren…so, das ist jetzt meine Belohnung, die will ich haben, jetzt, sofort!!!!!Und ja, die Welt ist ja soooo schlecht…man, jeder hat sein Päckchen zu tragen und Frau G. wird auch ohne die Belohnung überleben.Was denken Sie, wie oft ich schon auf die sprichwörtliche Schnauze gefallen bin?So ist es halt…Ich finde dieses extrem sture beharren eher peinlich und zum fremdschämen,klar ist es nicht die feine Art ein Versprechen zu brechen, aber man muss da nicht ewig stur ins selbe Loch stechen,so verzweifelt kann man doch nicht sein.

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  11. anonym sagt:

    Ja so gehts ja echt nicht…die Jugendgruppe gehört verklagt aus basta. Frau G. alias Miss Marple geht in den Schuppen Tür knarrt voll Spinnweben sieht man im hintersten Eck die Laptops liegen. Angsteinflösend. Sie hat geholfen, die gute alte Frau und nun muss sie in ständiger Angst den Kriminellen gegenüber leben, könnten SIe Ihr doch noch was antun in Ihrem hohen Alter…mit 500 Euro Finderlohn wäre dies alles besser zu verkraften. Das Prinzip geht über alles….Verklagt die Jugendgang!
    500 Euro…für FRau G. es reicht sicher für ein weiteres Ave Maria auf der Trauerfeier.
    Ja das ist Leben, das ist Deutschland

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