Slacklining in 1.600 m Höhe

Für diesen Sport muss man schwindelfrei sein

Schwindelfrei und ein bisschen verrückt sein – das hilft beim Slacklining in 1.600 m Höhe ganz bestimmt. Slacklining sieht man momentan in jedem Park: Ein Gurt ist zwischen Bäume gespannt und meistens sieht man sie Sportler wild mit den Armen fuchtelnd darüber balancieren. Wem 10 cm Höhe nicht mehr reichen interessiert sich für Highlining. Sehen Sie hier Weltrekordler Alexander Schulz im Interview.

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Slacklining ist eine neue Trendsportart, die momentan auch Bayern erobert. In den Parks sieht man die Slackliner über Gurte balancieren. Die Steigerung ist Highlining, also das Balancieren in schwindelerregender Höhe. Der Rosenheimer Alexander Schulz spannt seine Seile zwischen Felsen in 1.600 m Höhe.

Wir haben ihn auf den Laber in Oberammergau begleitet: 40 m balanciert er über die Schlucht im Nebel, steht dabei nur auf einem 2,5 cm dicken Seil. Seit vier Jahren lotet er so seine Grenzen aus und besiegt die Angst, ganze dreimal die Woche. Für den 20-Jährigen eine Leidenschaft, mittlerweile geht er sonst fast keiner anderen Sportart mehr nach.

Nach dem Aufstieg auf den Berg müssen rund eine Stunde lang die Vorrichtungen gesichert werden. Das Spannen der Highline alleine ist schon anstrengend: Fixpunkte werden direkt in den Berg gebohrt, die Sicherung wird mehrfach gecheckt. Dann heißt es:

Konzentration, Körperspannung, Gleichgewicht – Schritt für Schritt tastet sich Alexander vor. Er hält den Weltrekord – das längste Seil, auf dem Alexander balanciert ist, war 302 m lang und auch auf der längsten Highline hält er den Rekord.

Bei diesen Bildern wird Ihnen der Atem stocken – in 17:30 SAT.1 BAYERN.

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

Kommentare

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Eine Antwort auf Slacklining in 1.600 m Höhe

  1. E.Betz sagt:

    Sehr interessanter Artikel! Infos zum Thema Slackline erhalten Sie auch auf http://www.slackzone-slacklines.com

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