Patenschaft für den eigenen Schinken

In Kunding haben Bio-Eber Schwein gehabt

Wer sich ganz sicher sein will, wo sein Fleisch herkommt und wie die Tiere gelebt haben, der kann den Service von Josef Ruisinger nutzen. Der Kundinger Bio-Bauer bietet Patenschaften für Schweine an. Per Webcam kann man bei der Aufzucht dabei sein.

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Freilauf statt Stall! Und ein Chef, der einen zu schätzen weiß. Josef Ruisinger mag seine Tiere:

„Ich find Schweine göttliche Tiere, intelligent, mit Lebensfreude – die sie hier ausleben!“

Damit das jeder mitbekommt gibt es zwei Webcams, die sämtliche Schweinereien direkt ins Internet senden. Mit Freunden hat Josef eine Website entwickelt, die kontinuierlich neue Informationen aus der Schweineresidenz liefert. Das Sauglück soll Verbraucher und Massentierhalter aufrütteln – Transparenz in der Tierhaltung ist möglich.

Der Live-Zuschauer kann interaktiv werden: Wenn jemand zuhause am Computer einen Euro spendiert klingelt es am Zaun! Auch die Futtermaschine ist mit dem Computer verbunden. Und für 30 Euro bekommt man eine Patentschaft und damit die Info über alle Haltungsdaten, das Futtermittel und Alltagsleben, darf sogar einen Namen vergeben.

Aber irgendwann endet auch der Urlaub auf dem Bauernhof: Letztlich geht es auch bei Josef Ruisinger um die Wurst – es ist das Schicksal fast aller Schweine. Aber bis es soweit ist dürfen sie immerhin nach Lust und Laune durch ihr versautes Leben grunzen.

Zuletzt aktualisiert:  von
Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

Kommentare

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2 Antworten auf Patenschaft für den eigenen Schinken

  1. Josef Ruisinger sagt:

    Guter Bericht, leider fehlt die Webadresse…

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  2. Sven Wiedmann sagt:

    Ist echt schwer zu finden über google, wieso sagen die das nicht? Ist ja kein Geheimnis. Schau mal auf: http://www.pickapig.de

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