Tote sollen bei Amazon bestellt haben – Opfer aus Bayern

Erst nach einem zähen Kampf kam der Internet-Riese den Betroffenen entgegen

Rund ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes erhielt Gabriele Wahl aus dem schwäbischen Mering plötzlich Post – eine Rechnung auf den Namen ihres Mannes. Der soll nach seinem Tod noch fleißig im Internet eingekauft haben…

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Betrugsmaschen im Internet gibt es immer wieder. Die hier ist aber besonders dreist: Bisher unbekannte Täter schnappten sich die Daten von Michael Wahl und kauften auf dessen Namen beim Internethändler Amazon ein. Doch Wahl ist bereits seit rund einem Jahr tot. Die Rechnungen trudelten trotzdem ein – bei Witwe Gabriele Wahl. Für die Frau waren die sich häufenden Mahnungen nicht nur sehr unangenehm, ihr waren auch die Hände gebunden. Da sie keine Zugangsdaten zu dem Konto ihres verstorbenen Mannes hatte, konnte sie das Konto nicht einmal abmelden.

Der Fall aus Mering in Schwaben ist leider kein Einzelfall. In SAT.1 BAYERN stellen wir Ihnen heute auch einen ähnlichen Betrugsversuch aus Königsbrunn vor. Außerdem sehen Sie bei uns, wie Sie sich vor Angriffen auf Ihre Daten bei Online-Händlern schützen können!

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Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN

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