Integration kulinarisch

Fremdländische Esskultur für Bayern salonfähig

In der Juli-Ausgabe von „Lebensformen“ erzählen drei Gastronomen, wie sie ihre fremdländische Esskultur und die Spezialitäten Ihrer Heimat in Bayern salonfähig gemacht haben.

Integration kulinarisch (Foto: SAT.1 BAYERN)

 Bild: SAT.1 BAYERN,

In Nürnberg lädt die quirlige Israelin Levana Emmert nicht nur zu Kichererbsen und Koriander. Jeden zweiten Montag im Monat wird im „Tel Aviv“ auch Tango getanzt. Der Armenier Haritun Sarik betreibt zusammen mit seinem Bruder bereits in zweiter Generation einen Feinkostladen.

Während sein Vater den neugierigen Kunden in den späten 60ern noch erklären musste, wie man eine Wassermelone öffnet und was Oliven sind, sind das Geschäft und sein Betreiber heute längst eine feste Institution im Regensburger Stadtleben.

Shakil Malik begrüßt seine Gäste mit einem wunderbaren pakistanisch-bayerischen Akzent. Und immer noch freut er sich über die neugierigen Blicke, wenn er seine dampfenden pakistanischen Tandoori-Spezialitäten aus dem Lehmofen im Münchner „Deeba“ serviert.

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 25.07.2015 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Bild-Quellen: SAT.1 BAYERN,

Kommentare

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Ein Kommentar

  1. A.S. schreibt:

    Wo ist denn das Video?